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#Meinwanderungsland - „Gemeinsam unterwegs? Geschichte(n) der Migrationsgesellschaft“

Vermittlungsprojekt 2017 - 2020

#Meinwanderungsland

Migration hat es immer schon gegeben, auch in Deutschland. Sie hat unsere Gesellschaft geformt und prägt unseren Alltag heute. Wir leben zusammen in einer Migrationsgesellschaft, in einem Einwanderungsland. Deshalb geht Migration uns alle an, egal ob wir eine eigene Migrationsgeschichte haben oder nicht. Folglich ist die Geschichte der Migrationsgesellschaft die Geschichte aller, die in Deutschland leben.

Der Begriff „Meinwanderungsland“ soll ausdrücken, dass das Einwanderungsland allen gehört und jede*r die Möglichkeit haben sollte, es mitzugestalten. Diesem Ansatz folgte unser bundesweites Projekt „Gemeinsam unterwegs?! Geschichte(n) der Migrationsgesellschaft“, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

DOMiD auf Tour

Von Februar bis Mai 2019 fuhr das Projektteam mit einer interaktiven Ausstellungs- und Erzählplattform durch die Republik und lud Menschen mit und ohne eigene Migrationsgeschichte ein, ihre Geschichten zu erzählen, die sie mit Migration in Deutschland verbinden.

An den einzelnen Stationen der Tour warfen sie zusammen mit lokalen Initiativen in Stadtrundgängen einen Blick auf die Migrationsgeschichte der jeweiligen Stadt. In Bildungseinrichtungen und Betrieben boten sie Workshops an, in deren Rahmen sie Wissen vermittelten, Impulse gaben und persönliche Geschichten sammelten.

Geteilte Geschichte(n)

Unter dem Hashtag #Meinwanderungsland sammelt das Team weiterhin Geschichten – Geschichten von allen Menschen, die in Deutschland leben. „Jede Geschichte zählt“ ist das Motto, das Wertschätzung für die verschiedenen Erfahrungen und Ansichten ausdrückt und auch Kritik und Rassismuserfahrungen Raum gibt. In verschiedenen sozialen Medien – facebook, instagram und twitter – können die Gespräche unter #Meinwanderungsland fortgesetzt werden.

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